?Jüdisches Leben in der DDR ? Zwischen Sehnsucht und Enttäuschung? steht im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe, die das Leo-Trepp-Lehrhaus und das Kulturbüro der Stadt Oldenburg von Dienstag, 2. Juni, bis Sonntag, 28. Juni 2026, organisieren. Das jüdische Leben in der ehemaligen DDR wird dabei aus unterschiedlichen Blickwinkeln thematisiert, beginnend mit einer Auftaktveranstaltung am Dienstag, 2. Juni 2026, um 19 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Nach Grußworten von Prof. Dr. Gerhard Wegner, dem Niedersächsischen Landesbeauftragten gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens, und Kulturdezernent Holger Denckmann wird die Historikerin Dr. Annette Leo mit dem Vortrag ?Beargwöhnt und herausgehoben: Jüdinnen und Juden in der DDR? die Reihe eröffnen.